Der Conny ihr Pony
So, 18. Juli 2010 – 23:34:53 . Bereits 156x gelesenGerade bei einer Bekannten in einem sozialen Netzwerk gefunden.
Schön wirr und schön aufbereitet. So gefällt mir das
Gerade bei einer Bekannten in einem sozialen Netzwerk gefunden.
Schön wirr und schön aufbereitet. So gefällt mir das
Als Vogelscheuche, Dante und ich mit noch drei weiteren Personen in Friedrichshafen waren damit Vogelscheuche dort ihr Fotoshooting für “Satanshimmel voller Geigen” zu machen und ich neben dem Techniksupport auch selber das ein oder andere Bild verschoßen habe haben wir anschließend einige sehr interessante Diksussionen geführt.
Natürlich auch politscher Natur (Dante und ich konnten nicht anders ^^)^aber acuh über die Lebensausrichtung, weil wir auch auf das Lebensglück zu sprechen gekommen sind. Da ich mich selber ja als Glücklich bezeichnen würde und dies auch Lebe und nach außen kommuniziere wurde ich von einem Bekannten der mit dabei war als “Mentalitätsfaschist” bezeichnet, eben weil ich meine Mentalität glücklich zu sein so verteidige
(Das mit dem Faschist war bei ihm ein geflügeltes Wort, daher darf man das eher als Scherz versterhen, denn als Beleidigung ich sein politisch von rechter Natur)
Nun habe ich mir die letzten Tage ein paar Gedanekn um genau das gemacht. Ich habe bei Eckart von Hirschhausens “Glück kommt selten allein” gelenrt das es an sich nur fünf Gründe geben muss um Glück zu erreichen (wobei ich aus persönlicher Erfahrung weiß das noch ein paar Kleinigkeiten dazu gehören, aber dazu gleich) die fünf Punkte sind:
Nun dann arbeiten die wir mal in dieser Reihenfolge ab in der sie da oben stehen.
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Regelmäßig rasieren tu ich mich seit dem Beginn der Ausbildung. Damals zwar nur einmal in der Woche aber doch schon regelmäßig. Inzwischen ist es sogar so weit das ich mich drei bis vier mal die Woche rasiere, einfach um ordentlich im Büro auszusehen. Da ich aber momentan nicht arbeiten muss, weil wegen Urlaub, habe ich meinen Bart mal drei Wochen lang sprießen lassen und das Ergebniss seht ihr in dem Bild.
An sich war es mal interessant zu sehen wie die Leute reagieren und auch sehr interessant mal zu fühlen wie das so alles ist. Vom Gefühl her war er mal kratzig, mal “flauschig” und meistens hat er nicht gestört.
Reagiert haben die Leute aber ganz unterschiedlich. Von “Sieht gut aus”, über “Sieht männlich aus” und “Nun siehst du deinem Alter entsprechend aus” bis hin zu “Das sieht ungepflegt aus” und “Irgendwie siehst du Pädophil aus” war alles vertreten.
Ob mir der Bart gefallen hat, kann ich nciht genau sagen. Es war etwas zweischneidig. Einerseits wirkte das schön männlich, aber andererseits störte er auch und ich weiß nicht so recht wie ich es in Worte fassen soll… Einigen wir uns darauf das die Zeit in der er meiner Meinung anch gut aussah geringer war als die Zeit wo ich dachte er stört.
Und wie ihr am Text schon herauslesen könnt: Der Bart ist ab. Seit gestern laufe ich wieder ordentlich rasiert in der Gegend rum.
Ich drücke auf den Taster und alles beginnt zu summen. Zu vibrieren. Es ist aber eine gute Vibration. Eine die nichts zerstören will, sondern nur vor sich hin vibriert. und ein *PIEP* kommt. Das war der POST und obwohl ich keine eirhcitge Post bekommen habe mit diesem *PIEP* freue ich mich, weil dieses *PIEP* keine Probleme bedeutet.
Das Betriebssystem ist hochgefahren und ich starte die Programme die mir das Internet nach hause bringen. Twitter, ICQ und Email sind sofort geöffnet aber welchen Browser soll ich nehmen?
Mit dem “Internet Explorer” “Opera” entdecken? Oder auf “Safari” einen “Firefox” sehen? Oder doch mit “Konqurer” die Welt erobern? Wie am Auto und “Chomre” nutzen oder doch lieber ehrlich bleiben und nicht so viel über sich selber verraten und “Iron” installieren?
Ich bleibe bei der gesungenen Variante und starte “Opera”.
Wie mit einem schlag werde ich in das Netz gezogen und bin sofort überschüttet mit der Informationsflut die ich darin finde. Facebook, ICQ und Twitter fragen alle gleichzeitig nach meiner Aufmerksamkeit. ICQ macht “AH-Oh”. Twitter macht *zwitscher*. Und mittendrin klopft es auch noch. Doch niemand an der Tür, niemand am Fenster. Da klopft es wieder. Facebook klopft. Naja genauergesagt der Facebook-Chat der klopft. Ich beantworte die Frage einesr Facebook-Freundin, die ich noch nie in meinem leben gesehen habe. Sie antwortet wieder mit klopfen. Da macht es *zwitscher* und Twitter hat mich. Ich lese schriebe Replies und werde lyrisch. Da macht es “Ah-Oh” und ein ICQ Fenster springt mir ins Gesicht und quält meine Augen. Untermalt von *zwitscher*, “Ah-Oh” und klopfen.
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Je größer die Entfernung ist desto kleiner wird die Güte der Freundschaft.
Nun sind es bei mir und Anna Klatsche fast 250 km Entfernung, also nicht so man mal sagt da läuft man kurz rüber. Dennoch würde ich sagen das Sie einer meiner besten Freunde ist einfach aus dem Grund heraus das wir uns einfach sehr gut verstehen und wenn wir es mal schaffen das wir uns sehen wie z.B. letzten Mittwoch wo ich für einen Tag nach München gefahren bin.
Es ist zwar unmenschlich im Urlaub morgens um 6 Uhr aufzustehen, aber die Temperaturen erfordern einfach das man sich im Vorfeld duscht, so machte ich mich dann um sieben Uhr auf den Weg gen Osten um die ausländische Hauptstadt Bayerns zu besuchen.
Die Hinfahrt war ruhig und ich war wie geplant kurz vor elf Uhr war ich am Marienplatz. Nach einer kurzen Wartezeit und den ersten von mir geschossenen Bildern machten wir uns dann zu zweit auf in den englischen Garten wo wir noch viel viel viel mehr Bilder schossen. (Sie hatte auch ihre Spiegelreflex mit)
Leider setzten wir uns aber zum Ausruhen an den Rand vom FKK Bereich des englischen Gartens (NEIN! Davon gibt es keine Bilder) woher auch der Name dieses Blogeintrages kommt ![]()
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Dieser Text ist von Fabys Text “Manchmal waren wir nahe dran” inspiriert.
Und um Faby mal zu zitieren: Ein Aufschrei, vielleicht eine Straßenpredigt, einer von denen, bei dem niemand stehen bleibt, aber jeder ein schales Gefühl in der Magengegend hat.
Ich stellte fest das mein Stromanbieter zu 30% Kernenergie einspeist, obwohl ich selber gegen Atomkraft war.
Ich stellte fest das mein Kühlschrank viel zu viel Strom verbrauchte.
Ich stellte fest das mich es nur aufregte weil es mich Geld kostete.
Ich stellte fest das ich mich viel zu häufig wegen Geld aufregte.
Ich stellte fest das ich mehr Geld im Monat für Alkohol ausgab, als manche Menschen in einem Monat zum Leben zur Verfügung haben.
Ich stellte fest das ich 50€ im Quartal spendete um mein Gewissen zu beruhigen.
Ich stellte fest das ich kein Gewissen mehr hatte.
Ich stellte fest das keiner mehr ein Gewissen hatte.
Ich stellte fest das wir mehr fossile Rohstoffe verbrannten als neu nach kam.
Ich stellte fest das der Mensch Tierarten ausgerottet hatte.
Ich stellte fest das das Zivilisation nur ein andere Wort war für systematische Zerstörung.
Ich stellte fest das die Medien nicht darüber berichteten.
Ich stellte fest das Heidi Klum schwanger wurde.
Ich stellte fest das die Menschheit sich selbst vernichten wollte.
Ich stellte fest das sie das weiterhin tat.
Ich stellte fest das ich mit daran Schuld war.
Ich stellte fest das ich eine Doppelmoral besaß.
Ich stellte fest das jeder von uns eine Doppelmoral besaß.
Ich stellte fest das ich verdrängen konnte.
Ich stellte fest das jeder von uns verdrängen konnte.
Ich stellte fest das es allen egal war.
Ich stellte fest das es mir egal war.
Ich stelle fest: Ich bin ein schlechter Mensch.
Ich stehe unter der Laterne und Atme schwer. Mein Atem ist in der kalten Novembernacht gut zu sehen und wird nur durch die schweren Regentropfen Durchschnitten.
Sie liegt vor mir. Die Augen weit aufgerissen und immer noch diesen überraschten Gesichtsausdruck in ihrem schönen Gesicht. Der Regen spült das frische Blut in einen Gulli und weg von dieser unwirklichen Situation.
Ich starre sie an. Minutenlang. Den Backstein umklammere ich immer noch krampfhaft mit meiner linken Hand. Was ist hier gerade passiert? Was ist mit uns passiert? Was ist mit mir passiert?
Meine Atmung wird flacher und ruhiger, aber immer noch nicht erfasse ich die Szenerie. Sie sieht aus als würde sie jeden Moment aufstehen und mich anbrüllen wie sie es die letzten tage schon bei jedem treffen getan hat. Dabei wollte ich nur einmal am ende reinen Tisch machen. Am Schluss einen Strich ziehen. Einfach es einfacher machen. Der Regen spült immer mehr Blut in den Abfluss der in der Straße eingelassen ist und nach all den Jahren sich schon sichtbar gesenkt hat.
Nun bin ich ein Mörder! Ein ganz erbärmlicher Mörder!
Wir lernten uns kennen. Wir lernten uns lieben. Doch nie lernten wir ehrlich zu sein. Nie stritten wir wirklich um das Thema das uns beiden auf dem Herzen lag. Das Thema das uns alle beschäftigt: das “Uns”. Bis zu dem Zeitpunkt als ich aus Wut den Stein anhob und gegen ihren Schädel hämmerte, bis zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht was ich ihr hätte sagen sollen, wie ich meine Gefühle ihr gegenüber ausdrücken sollte.
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Diese verdammt gut gemachte Werbung bei Kamil gefunden.
Wenn es auch nicht mein Musikgeschmack ist, möchte ich sie euch trotzdem präsentieren.
Sicherlich ist das aus biologischer und chronologischer Sicht auch vollkommen richtig, aber nicht ganz aus der psychologischen.
Sicherlich bin ich mit jetzt 24 Jahren in keinem Alter wo man sich großartig Sorgen um Falten und Wehwehchen machen müsste oder macht. Ich lebe und das sogar verdammt gut und glücklich.
Und eben dieses “gut und glücklich” ist auch der Grund warum ich ein Jahr älter geworden bin, bzw. werden wollte.
Mich plagen keinerlei Zukunftsängste, wobei ich häufiger gefragt werde ob ich keine Angst habe das mein Glück enden könnte, das ein Streit mit meinen Freunden mich einsam macht, das ich vielleicht weiterhin auf Jahre Single bleibe, so kann ich eigentlich nur darauf antworten das Leben Veränderung heißt. Es ändert sich bei mir nun die Anzahl der Jahre die ich auf diesem Planeten unterwegs bin und weiter? Sicherlich werden einige Freundschaften in meinem kommenden Lebensjahr sich verändern, ich werde mich verändern, meine Aufgaben im Beruf werden sich mit großer Wahrscheinlichkeit verändern, mit ebenfalls sehr großer Wahrscheinlichkeit wird sich etwas in der Liebe tun.
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