Warteschleifenmusik

Sa, 23. Januar 2010 – 18:09:50 . Bereits 78x gelesen

Momentan ist in meinem Leben sehr, sehr, sehr viel los.
Lieder nur nichts was ich hier unbedingt bloggen möchte (Privatsphäre und so!), darum nur zwei Videos zur Überbrückung der Wartezeit.




Tausche Sozialleben gegen Staffelboxen

Do, 21. Januar 2010 – 18:38:47 . Bereits 122x gelesen

Jeden Samstag oder Sonntag wenn ich fernsehen geschaut habe, habe ich gehofft diese eine Melodie, dieses eine Intro zu hören. Häufig habe ich es verpasst, manchmal auch erwischt und zeitweise komplett aus den Augen verloren.

Das A-Team!!

Nun habe ich etwas Geld in die Hand genomen und die mir noch vier fehlenden DVD-Staffelboxen (Season 2- Season 5) gekauft.

A-Team Staffelboxen

Ich bin dann mal für die nächsten Wochen nicht mehr auffindbar ;)


Hast du Brot?

Di, 12. Januar 2010 – 21:44:50 . Bereits 125x gelesen

Wie der ein oder andere weiß wird es in meiner direkten Umgebung immer mehr zum Trend mich “Ente” (frei nach meinem sebst gewählten Nick) zu nennen. Da ist das Video das mir ein Kumpel zugeschickt hat natürlich sehr passend :)


26C3 Fnord Jahresrückblick

Sa, 9. Januar 2010 – 17:35:40 . Bereits 114x gelesen



Parkour Stop Motion

Fr, 8. Januar 2010 – 19:47:27 . Bereits 173x gelesen

Parkour ist die aus Frankreich stammende Kunst sich möglichst auf unortodoxen Wegen durch ein urbanes Gebiet zu bewegen oder wie Wikipedia es ausdrückt:

[...]ist eine von David Belle begründete Sportart, bei welcher der Teilnehmer – der Traceur (französisch: „der den Weg ebnet“ oder „der eine Spur legt“) – unter Überwindung sämtlicher Hindernisse den schnellsten und effizientesten Weg von A zum selbstgewählten Ziel B nimmt.

Das es nun auch begnadete Künstler gibt die von dieser Sportart fasziniert sind hat einer mal eine Stop Motion Animation davon gemacht, aber nicht irgendwie sondern “klappbar”. Schaut es euch am besten einfach mal selber an.


(via Misterhonk)


WhoMadeWho – Keep me in my plane

Di, 5. Januar 2010 – 17:06:28 . Bereits 150x gelesen

Kamil nimmt häufiger mal bei dem Projekt Hörsturz teil und da die elfte Runde gerade gelaufen ist und er für Nummer 12 ein Lied gebraucht hat, hat er sich für das im Titel genannte Lied entschieden.

Mir gefällt es so gut das ich es euch hier nicht vorenthalten will.



Das Leben ist wie ein Spaziergang nur sehr viel Anstrengender

Fr, 1. Januar 2010 – 23:25:37 . Bereits 155x gelesen

Mal wieder wird es hier philosophisch, darum überlegt es euch bitte ob ihr das hier lesen wollt. Nur damit sich am Ende keiner beschwert ;)


Heute war ich zu meinem dritten jährlichen Neujahrsspaziergang unterwegs und wie immer dabei habe ich mir Ziele für das Jahr festgelegt und ernsthaft mal nur über mich und mein Leben nachgedacht.

Mir ist dabei aufgefallen, das das Leben an sich wie ein Spaziergang ist.

Man läuft eigentlich ohne wirkliches Ziel einen Weg entlang, an jeder Kreuzung frägt man sich von neuem Weg man nehmen soll, man sieht vieles, auch mal was neues und ständig begegnen einem Menschen.

Meistens weiß man nicht wo der Weg dem man gewählt hat einen hinführt, nur ganz selten hat man einen Überblick der so weit reicht.
Auch vertut man sich manchmal und endet in einer Sackgasse so das man zurück muss und an der Kreuzung einen anderen Weg einschlagen muss.

Es begegnen einem ständig Menschen, allein oder in Begleitung. Die gleiche Richtung nehmend oder einem entgegen kommend. Viele davon nimmt man nur ganz kurz war und vergisst einen Atemzug später schon wie er ausgesehen hat. Manchmal begleitet einem jemand. Manchmal trifft man sich mit Freunden um gemeinsam ein kurzes Stück zu gehen. Irgendwann trennt sich dann der Weg und man läuft sich auseinander oder man trifft sich später wieder.

Es gibt die Steigungen, an deren Ende man zurückschaut und stolz ist das man es geschafft hat und die Aussicht genießt. Es gibt die Gefälle bei denen man aufpassen muss nicht zu stolpern.

Auch passieren “Missgeschicke”. Man stolpert auf Ebener Strecke, der Wind bläst einem entgegen oder ein plötzlicher Wolkenbruch macht das ganze ungemütlich, aber wie immer gilt: Aufstehen, weitermachen und das Positive sehen.
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Email an das Zukunfts-Ich

Fr, 1. Januar 2010 – 22:36:54 . Bereits 142x gelesen

Internet ist schon eine verdammt tolle und lustige Sache. Videos, Chats, Instant Messaging und Videotelefonie.
Am meisten benutzt ist da wo die elektronische Post oder auch EMail.

Ich selber nutze Emails recht ausgiebig, schreibe mehrere in der Woche und bekomme auch mehre in der Woche (keinen Spam).

Das es nun einen Dienst gibt bei dem man sich selber eine Email in die Zukunft schrieben kann ist eine, meiner Meinung nach, geniale Idee.

FutureMe.org heißt er.

Auf der Seite selber gibt es nicht viel. Nur Einige Felder zum eintragen des Empfängers, des Betreffs und des Emailtextes, dann noch eine Einstellung wo man das Datum festlegt wann die Email denn gesendet werden soll.

Ich habe mir so z.B. meine Ziele für 2009 aufgeschrieben und zugesendet. Heute kam die Email aus der Vergangenheit an und ich muss sagen das ich vier von fünf Zielen übertroffen habe und eins leider nciht erreicht habe, aber gut ist schon was für dieses Jahr übrig.

ICh werde mich dann jetzt auch ranmachen und eine Email für mein Zukunfts-Ich am 1. Januar 2011 erstellen :)


2009

Do, 31. Dezember 2009 – 18:09:44 . Bereits 228x gelesen

So sehe ich Ende 2009 aus

Da ist er nun also. Mein ganz persönlicher Rückblick auf das großartige Jahr 2009. Wie 2008 und 2007 werde ich erst wieder auf die einzelnen Monate eingehen und dann noch etwas drumherum schreiben ;)

Januar
Das Jahr fing für mich in Korntal bei einem Kumpel an. Eine nette Party und dem obligatorischen Mitternachtsgeballere :) . Ansonsten war der Januar ein realtiv ruhiger Monat. Ich war viel draußen unterwegs, habe einiges an Kilometern weggeschwommen (Ich war damals noch in der Diät) und einfach so vor mich hin gelebt und viel an meiner Technikerarbeit geschrieben und mich mit der Technikerschule beschäftigt. Außerdem habe ich meinen Eltern habe ich noch geholfen ihren ersten Rechner zu kaufen.

Februar
Ich habe nun ganz offiziell meine Diät beendet :) 27kg habe ich auf einen Schlag verloren :D Ihr könnt euch gar nicht vorstellen was das für mich und mein Selbstwertgefühl bedeutet hat. Ich glaube diese Veränderung war in meinem Leben auf jeden Fall dringend notwendig.

März
Mein erster Monat mit der Angst vor dem berüchtigten Jojo Effekt. Ich musste gleich mal die Erfahrung machen das man zu gleichen Uhrzeit an zwei darauf folgenden Tagen bis zu drei Kilogramm unterschied hat. Ich verstehe diese extremen Schwankungen bis heute nicht aber gut man muss nicht alles verstehen…

April
Die letzten Züge meiner Technikerarbeit sind geschrieben und ich habe einige Wünsche an Reisen entwickelt. Rucksack- und Fahrradtouren, Städtereise und natürlich Interrail. Wirklich weit sind meine Planungen eigentlich nie gekommen, es blieb immer bei Informationen aus dem Internet und einigen Träumen. Ich habe mich außerdem bei Twitter angemeldet :)
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Der Tag an dem ich nicht existierte

Di, 29. Dezember 2009 – 00:15:42 . Bereits 160x gelesen

Wie immer bei tiefgründigen Geschichten gilt: dies ist Fiktion! Es liegt kein reales Ereignis Heute oder in der Vergangenheit vor.

23:40 Uhr
Ich steh auf und laufe zum Schrank, nehme meinen alten Rucksack heraus und ohne groß Gedanken daran zu verlieren stopfe ich etwas Unterwäsche, ein T-Shirt, ein Handtuch und meinen Kulturbeutel rein. Mein Handy halte ich für einige Minuten in der Hand. Es schweigt und das Schweigen ist Ohren betäubend. Ich schalte es ab und lass es auf dem Schreibtisch liegen.

23:59 Uhr
Ich öffne das Garagentor und steige in meinen Wagen. Als ich den Motor anlasse piept meine Armbanduhr. Es ist Mitternacht. Ich biege auf die Straße ein und fahre Richtung Autobahn.

0:32 Uhr
Es fühlt sich an als ob ich bereits Stunden unterwegs wäre. Irgendwo ein Stück nördlicher meiner Heimatstadt befinde ich mich, keine Ahnung wo genau. Mir ist es auch egal. Meine Gedanken kreisen immer wieder um diese eine Sache.

1:42 Uhr
Diese Autobahn kenne ich gar nicht. Ich fahre einfach so entlang ohne auf die Beschilderung zu achten. Irgendwo bei 100 km/h bin ich, aber auch das ist mir egal. Die Lichter des Gegenverkehrs ziehen rasend an mir vorbei. Warum musste das alles nur passieren? Hat es denn überhaupt noch einen Sinn weiter zu machen?
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